Haarausfall bei Frauen

Ab einem gewissen Alter entwickeln sich bei Männern die Geheimratsecken und lichte Stellen am Oberkopf, die sich für eine begrenzte Zeit mit Streuhaar kaschieren lassen. Während sich das Haar bei Frauen auf dem gesamten Kopfbereich ausdünnt, sind Männer naturbedingt darauf vorbereitet, dass ihr volles Haar abnimmt und eine Glatze entsteht.

Frauen hängen noch im hohen Alter an ihren Haaren und suchen regelmäßig den Friseur auf, um selbst wenige oder sehr dünne Haare ansprechend zu stylen. Tritt Haarausfall jedoch krankheitsbedingt auf, kann die Psyche stark darunter leiden. Bei langen Haaren lässt sich kreisrunder Haarausfall gut kaschieren, da sich die kahlen Stellen der Kopfhaut durch die Verwendung von Schütthaar und das Zurückkämmen sowie Zusammenfassen der Haare zu einem Zopf verdecken lassen. Allerdings ist auch hier Vorsicht geboten, denn Haargummis üben mechanischen Druck auf die Kopfhaut aus.

Bei Kurzhaarfrisuren greifen viele Frauen in den Sommermonaten zu modischen Kopftüchern, um die durchscheinende Kopfhaut zu verbergen. Die Verwendung von Streuhaar (Schütthaar) kann helfen, mehr innere Ruhe herzustellen. Sobald die kahlen Stellen optisch nicht mehr offensichtlich sind, beruhigt sich das Nervenkostüm und die Stresshormone reduzieren sich. Dann lässt sich die Situation rationaler beurteilen und überlegen, welche Schritte unternommen werden müssen, um die Verwendung von Streuhaar wieder abzusetzen und die Heilung einzuleiten.

Die eigene Identität scheint sehr stark mit der weiblichen Haarpracht verknüpft. Das Gefühl, keine Kontrolle über die eigenen Haare zu haben, kann sogar panische Ängste verursachen. Männer sind mit ihrem Selbstwertgefühl weniger an ihre Haare gebunden. In den meisten Fällen werden diese kurz getragen und benötigen speziell im fortgeschrittenen Alter weniger Aufmerksamkeit. Bei Frauen verhält es sich genau andersherum.

Je älter eine Frau wird, desto mehr Wert wird den Haaren beigemessen. Machen bereits Mädchen ihr Selbstwertgefühl von ihren Haaren abhängig, gewinnen diese in den weiteren Lebensjahrzehnten immer mehr an Bedeutung. Die weiblichen Konturen ändern sich im Laufe der Jahre und nichts bleibt am ursprünglichen Platz. Gesunde und gepflegte Haare können dagegen auch im Alter noch den Eindruck von Vitalität und Lebensfreude erwecken, sofern sie in ausreichender Anzahl auf dem Kopf wachsen. Innere Krankheiten sind beispielsweise nicht auf den ersten Blick erkennbar. Bei dünner werdendem Haar kann jedoch jeder sehen, dass etwas ganz offensichtlich nicht stimmt.

Um den Zustand nicht zu verschlimmern, ist es wichtig, Mut zu fassen. Nur eine entspannte Psyche sorgt dafür, dass sich die Konzentration von Stresshormonen im Blut verringert. Es hilft, sich die Frage zu stellen, was passieren würde, wenn alle Haare ausfallen. Diese Situation muss natürlich nicht eintreten, doch mit der Beantwortung dieser Frage und der Hilfe von Schütthaar hörst Du auf, Dich weiterhin gegen die Situation zu stellen. Die Angst versiegt, das chemische Gleichgewicht normalisiert sich und Dein Immunsystem kann beginnen, seine Arbeit zu tun. Auf diese Weise kannst Du Deinen Teil dazu beitragen, dass die Auswirkungen von Long Covid heilen.

Da sich Frauen verstärkt über ihre Gefühle mitteilen, bestehen gute Chancen auf Heilung. Wer seine Ängste kommuniziert, sorgt dafür, dass sich der psychische Zustand beruhigt, was von großer Wichtigkeit ist. In einem von Panik erfüllten Zustand ist Handeln nicht möglich, deshalb ist es wichtig, über Haarverlust zu reden.

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